Praxisgebühr steuerlich absetzbar?
Veröffentlicht am | März 27, 2010 | 1 Kommentar
Seit dem Jahr 2004 müssen Sie für den Arztbesuch eine Praxisgebühr von 10,- Euro berappen. Diese Gebühr ist nicht als Krankenkassenbeitrag und damit als Vorsorgeaufwendungen, sondern als zusätzliche Krankheitskosten und damit als außergewöhnliche Belastungen im Sinne des § 33 EStG steuerlich abzugsfähig (Verfügung der OFD Frankfurt vom 15.11.2004, DB 2004 S. 2782). Die Praxisgebühr ist somit steuerlich absetzbar und wirkt sich dann steuermindernd aus, wenn Sie mit der Summe Ihrer außergewöhnlichen Belastungen die zumutbare Belastung überschreiten. Das muss immer im Einzelfall geprüft werden.Popularity: 2% [?]
Übersparen von Riester-Verträgen
Veröffentlicht am | März 1, 2010 | Keine Kommentare
Seit Einführung der Riester-Rente im Jahr 2002 sind am deutschen Markt mittlerweile mehr als 13,1 Mio. Verträge vermittelt worden. Seit der Einführung der Option "Wohnriester", sind viele bereit seine Riester-Rente zu übersparen. Riester-Produkte sind bis zu einem Gesamtbeitrag – Eigenbeitrag und Zulagen – von 2.100 EUR p. a. (Personenkreis siehe §§ 10 a Absatz 1 Satz 1 und 79 Satz 2 EStG) steuerlich gefördert. Darüber hinaus fällt die staatliche Förderung weg. Das bedeutet: Ein "Übersparen" über einen Gesamtbeitrag von 2.100 EUR p. a. ergibt grundsätzlich keinen Sinn. Hier noch einmal alle Argumente, die gegen ein Übersparen sprechen, auf einen Blick:- keine Förderung gemäß Wohnriester über 2.100 EUR p. a.
- keine Zulagen über 2.100 EUR p. a.
- keine steuerliche Berücksichtigung zur Absetzbarkeit über 2.100 EUR p. a.
- kein Schutz vor Zugriff, z. B. bei Hartz IV, Pflegefall in der Familie und Insolvenz über 2.100 EUR p. a.
- Rendite-Nachteil gegenüber einem Produkt aus der 3. Schicht aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Beitragsgarantie möglich
- eingeschränkte Flexibilität gegenüber der 3. Schicht (z. B. Trennung zwischen 2. und 3. Schicht, Übertragung von Fondsanteilen, Auszahlung bei Vertragsende)
- Rechtsunsicherheit im Umgang mit dem "übersparten" Anteil über 2.100 EUR p. a.
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Option für günstige Zinsen? – das Forwarddarlehen
Veröffentlicht am | Februar 23, 2010 | Keine Kommentare
Wenn ein bestehender Darlehensvertrag innerhalb der nächsten Jahre ausläuft und man, wie viele Experten, mit steigenden Zinsen rechnet, kann man sich mit einem Darlehen auf Vorrat - auch Forwarddarlehen genannt - eine günstige Anschlussfinanzierung sichern. Diese Möglichkeit entstand durch die Kreativität zahlreicher Finanzierungsexperten zum Nutzen ihrer Kunden. Forwarddarlehen werden aber nicht von allen Kreditinstituten angeboten.Zinssicherung
Eine solche Zinssicherung erfolgt nicht kostenlos. Der Geldgeber, meist eine Bank, rechnet für jeden Monat der Bereitstellung einen geringen Zinsaufschlag auf die derzeitigen Zinssätze. Man zahlt also die bisherige Kreditrate weiter bis zum Ende der aktuellen Festschreibung und spart so die Vorfälligkeitsentschädigung und Bereitstellungszinsen. Ob sich der Abschluss eines Forwarddarlehens lohnt, hängt von der zukünftigen Zinsentwicklung ab. Wahlweise kann eine Zinsbindung von 5 oder 10 Jahren ab Darlehensauszahlung vereinbart werden. Beim Forwarddarlehen ist man nicht auf den jetzigen Geldgeber angewiesen. Bei einem Wechsel des Geldgebers übernimmt der Forwarddarlehensgeber meist auch die Abwicklung und lässt sich dann die bestehende Grundschuld abtreten. Das spart Kosten.Tilgungsaussetzung
Eine Tilgungsaussetzung ist gegen Bausparvertrag, Lebensversicherung, Fondspolice oder Investmentfonds möglich, aber meist nicht zu empfehlen. Die Zinszahlung beginnt erst ab dem Auszahlungstermin, also nach Ablösung der Altschulden und der neuen Darlehensauszahlung. Bei einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren für jeden Monat bis zur Auszahlung des Forwarddarlehens Zinszuschlag von zum Beispiel 0,03% auf den aktuellen Nominalzinssatz erhoben. Das heißt, dass dieser Zins dann für die Laufzeit des Forwarddarlehens ab Auszahlung bezahlt werden muss. Beispiel: Auszahlung in 2 Jahren, heute 4,50% Nominalzinssatz für 10 Jahre Zinsfestschreibung + 0,72% Zinszuschlag für 24 Monate je 0,03% = 5,22 % Zins für das Forwarddarlehen. Tipp: Läuft der jetzige Darlehensvertrag innerhalb von zwölf Monaten ab, ist es besser statt eines Forwarddarlehens eine "normalen" Kapitalmarktkredit aufzunehmen und evtl. für ein paar Monate Bereitstellungszinsen als einen erhöhten Forwarddarlehenszins über die gesamte neu vereinbarte Zinsfestschreibungszeit zu bezahlen.Empfehlung
- Sprechen Sie mit Ihrem Berater und verschaffen Sie sich Klarheit, ob und zu welchen Voraussetzungen eine Auflösung des bestehenden Darlehensvertrages oder ggf. ein Neuvertrag mit aktuellen Zinskonditionen möglich ist.
- Falls Ihr Geld- / Kreditgeber die Auflösung des Darlehensvertrages und eine zinsgünstige Anschlussfinanzierung verweigert oder eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung verlangt, wenden Sie sich an einen Finanzierungsexperten. Er prüft den Vorschlag und sagt Ihnen, ob er eine kostengünstigere Lösung für Sie hat. Sie erhalten Auskunft und eine Berechnung, die Ihnen Aufschluss darüber gibt, ob sich ein Forwarddarlehen für Sie lohnt. Dazu braucht man nur wenige Daten.
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Riester Rente
Veröffentlicht am | Februar 23, 2010 | Keine Kommentare
Was passiert wenn den Versicherungsnehmer einer Riester Rente im Rentenbezug verstirbt? Welche Varianten kennen Sie? Die Auszahlung kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen:Förderunschädlich:
- Übertragung der Todesfallleistung auf einen förderfähigken Vertrag der Ehegatten oder
Förderschädlich:
- einmalige Abfindung der ausstehenden Renten (utner Abzug der Zulagen und ggf. Steuervorteile) oder
- Weiterzahlung der Rente bis zum Ablauf der Rentengarantiezeit (unter Abzug der Zulagen und ggf. Steuervorteile)
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Warum sind Aktien langfristig die erfolgreichste Anlageklasse?
Veröffentlicht am | Februar 5, 2010 | Keine Kommentare
Die Mehrzahl der Unternehmen kann extrem flexibel auf Krisen reagieren. Bricht die Nachfrage weg, werden die Kapazitäten und die Kosten so lange reduziert, bis auch auf der ermäßigten Nachfragebasis wieder Gewinn erwirtschaftet wird. Diese Anpassungsprozesse sind oft sehr schmerzhaft und verlustreich, zahlen sich aber aus.Grundsätze für den Anleger
- Aktien sind kurzfristig zwar die riskanteste Anlageform, langfristig aber die sicherste und rentabelste.
- Sein Vermögen sichert und vermehrt man nicht dadurch, dass man es in vermeintlich sicheren Anlagen konzentriert, sondern indem man es auf verschiedene Anlageformen streut. Die Aktie hat einen festen und wesentlichen Platz in einem solchen Vermögensmix.
- Der ideale Zeitpunkt für den Aufbau von Aktienanlagen sind Krisen, wenn die Mehrheit der Anleger risikoavers agiert und deshalb in Aktien unterinvestiert ist.
Langfristige Wertentwicklung verschiedener Anlageformen
Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Investieren?

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Formel für Vermögenaufbau
Veröffentlicht am | November 7, 2009 | 4 Kommentare
Über Altersvorsorge bestehen bei den Bundesbürgern allgemeine, grundlegende Missverständnisse. Es gibt die gesetzliche Rentenversicherung, die eine Altersrente zahlt, vorausgesetzt, man hat Anspruch auf eine solche. Vielleicht ist es auch dieser Begriff "Sozialversicherung", der bei den Leuten den Irrtum verursacht hat, dass Altersvorsorge etwas mit Versicherungen, vor allem mit der kapitalbildenden Lebensversicherung, zu tun habe. Aber:Altersvorsorge ist kein Versicherungs-, sondern ein Problem von Geld und Vermögensbildung!
Möglichkeiten der Altersvorsorge sind
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Finanzplanung und Geldanlage
Finanzplanung ist ein Problem, das jeder schon in jungen Jahren angehen sollte. Hier ist, je nach Mentalität, zwischen zwei Möglichkeiten zu entscheiden: „Das Geld auf den Kopf hauen oder sparen.“ Von den beiden ist die Erste gar kein Problem, sondern erst wenn man älter ist. Dann wird es einem vermutlich schlecht gehen. Die zweite bringt dagegen das lebenslange Problem, das Geld wie vernünftig anlegen. Für beide Typen brauch man als erstes Grundinwissen über die Wirkungen von Zins und Zinseszins und sowie die Wirkung der Inflation. Statt alles Geld für Urlaub, Auto und anderes auszugeben, könnte man vielleicht 3.000 Euro im Jahr sparen. Diese 3.000 Euro imJahr, auf einem Sparbuch (schlecht) oder in einem Aktienfonds angelegt (gut), würden bei einem Zinssatz p.a.
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4 % |
5,5 % |
7 % |
10 % |
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in 10 Jahren |
37.500 € |
41.000 € |
44.500 € |
52.500 € |
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in 20 Jahren |
93.000 € |
110.500 € |
132.000 € |
189.000 € |
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in 30 Jahren |
175.000 € |
229.000 € |
303.000 € |
543.000 € |
Die Formel für Vermögen ist einfach. Viel Zeit mal wenig Geld oder wenig Zeit mal viel Geld. An dieser Formel führt kein Weg vorbei! Nimmt man als Beispiel Adam (55 Jahre) und seine Tochter Eva (18 Jahre). Jeder will mit 60 Jahren eine Million € Geldvermögen besitzen. Beide investieren ihre Sparbeiträge in internationale Aktienfonds mit einer (angenommenen) Rendite von 10 Prozent jährlich. Adam muß, um sein Ziel zu erreichen, 5 Jahre lang monatlich rund 13.000 € sparen, Eva dagegen lediglich knapp 130 €. Während sie 65.520 € spart, muss ihr Vater 780.000 € aufwenden. Wartet Eva noch zwei Jahre (weil sie keinen Geldunterricht an ihrer Schule bekommt und es deshalb nicht weiß) und beginnt erst dann zu sparen, sind monatlich bereits knapp 160 € nötig. Wartet sie bis zu ihrem 25. Lebensjahr und hat somit "nur" noch 35 Sparjahre, sind bereits über 260 € monatlich notwendig.
Nochmals: Die wichtigste Formel lautet also: Viel Zeit mal wenig Geld oder wenig Zeit mal viel Geld. Das bedeutet für Kinder oder Jugendliche: Jedes Jahr, jeden Monat, und jeden Tag zum Sparen nutzen. Der erste Spartag ist der wichtigste Tag im Sparleben. Es ist wichtig, noch heute anzufangen mit sparen.
Inflation (Kaufkraftverlust): Wer brav Gelder mit einem Zins von 4 Prozent anspart, hat am Ende kaum eine Realrendite; denn die durchschnittliche Inflation lag in den letzten Jahrzehnten bei ungefähr 4 Prozent. Wer sein Geld in Kapitalversicherungen einzahlt, hat am Ende nicht viel mehr. Er erhält zwar mehr als er eingezahlt hat, was aber, an der jeweiligen Kaufkraft gemessen, nicht viel mehr ist als das von ihm selbst gesparte. Beispiel: 100.000 Euro sind an Kaufkraft in 30 Jahren noch ca. 40.000 Euro wert.
Merke: Klar soll man für schöne Dinge, die man sich schon immer gewünscht hat, auch mal Geld ausgeben, aber das Geld, das man in jungen Jahren spart, bringt die meisten Zinsen und Zinseszinsen
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T x G = V |
t = Zeit |
G = Geld |
V = KapitalVermögen |
Das heißt, wer in jungen Jahren zu sparen anfängt, kommt mit kleinen Sparbeiträgen weit. Hat man Kapital, kann man schon weiter planen. Die Zeit, die man benötigt, um das angelegte Kapital zu verdoppeln berechnet man nach folgender Formel:
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72 geteilt durch den Zinssatz = Anzahl der Dauer in Jahren z.B. werden aus 10.000 € in 12 Jahren 20.000 €, wenn der Zins 6% p.a. beträgt (72 / 6) oder der Zins muss 12 % betragen (72/12), wenn in 6 Jahren der Betrag verdoppelt werden soll. |
Derjenige, der sein Geld verprasst, hat diese Sorgen nicht. Er wird erst im Alter Geldsorgen bekommen, es sei denn er macht eine große Erbschaft.
Zur konkreten Geldanlage (was wann wo anlegen, was wann kaufen oder verkaufen) kann man keine allgemein gültigen Informationen geben. Das ist im Grunde ein Tagesgeschäft.
Über die jeweils aktuell besten Geldanlagen sollte sich jeder über das Lesen mehrerer Wirtschaftsmagazine (FINANZtest, Capital, Wirtschaftswoche, Geldidee usw.) informieren und sich daneben einen oder mehrere Berater bei mehreren Geldinstituten aufbauen (die man lange Zeit genau testen und deren Empfehlungen man mit denen aus den Wirtschaftsmagazinen vergleichen sollte).
Auch hier ist dringend zu warnen vor den hausierenden "Beratern", auch vor Freunden und Bekannten. Bei Geld (und Versicherungen) hört die Freundschaft auf!
Bei der Geldanlage sollten vor allem Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit (Flexibilität, Liquidität) des Geldes oder Vermögens beachtet und abgeschätzt werden. Und welche Ziele sollen erreicht werden - z. B. kurzfristiges Ansparen für Anschaffungen, mittelfristiges Ansparen von Eigenkapital zum Erwerb von Wohneigentum (oder einer Immobilie zur Vermietung), oder eine langfristige Dauer-Geldanlage. Für alle Anlageziele stehen die unterschiedlichsten Geldanlagen zur Verfügung.
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kurzfristig Sparen für Anschaffungen |
mittelfristige Geldanlagen |
langfristige Geldanlagen |
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Termingeld Bundesschatzbriefe Finanzierungsschätze Sonder-Sparverträge |
Aktien- / Rentenfonds öffentliche Anleihen Kommunalobligationen Pfandbriefe festverzinsliche Wertpapiere Bundesschatzbriefe Finanzierungsschätze Kapitalversicherungen (selten) Bausparen (Prämie) Wertpapier-Sparverträge (Sparzulage) |
Direktversicherungen Wohneigentum Mietimmobilien Aktien, Aktienfonds Immobilienfonds Sofortrente (Versicherung) |
Bei Bausparverträgen und Versicherungen heißt es: VORSICHT! Hier wird von Vermittlern, Drückern und "Beratern" oft falsch beraten.
Zum Bausparen ist zu sagen, dass Bausparsumme, Laufzeit und Einzahlungen in einem richtigen Verhältnis stehen müssen, das heißt: Bis zum Baubeginn oder bis zum Kauf eines Hauses sollten 40 Prozent der Bausparsumme angespart sein, um teure Zwischenfinanzierungen zu vermeiden. Auf den Bausparer kommen übrigens später hohe Belastungen zu. Er muss das zinsgünstige Bauspardarlehen sehr schnell zurückzahlen.
Natürlich sollte das Wohneigentum bis zum Rentenbeginn schuldenfrei sein. Man sollte nicht bis zum Alter 65 damit warten.
Sparer mit mittel- und langfristigen Sparzielen sollten sich auch eingehend über Investmentfonds informieren. Hier kann sich der Anleger auch mit kleinen Beträgen indirekt an vielen Unternehmen und an den Erfolgen (Gewinnen) der Wirtschaft insgesamt beteiligen. Der Anleger kann sich nach intensiver Beratung durch ein Geldinstitut oder freien Berater für einen oder mehrere Fonds entscheiden. Der unschlagbare Vorteil für eine Beratung durch ein Geldinstitut oder einenqualifizierten Berater: Dieses haftet für Falschberatung und ist - im Gegensatz zu einem hausierenden "Vertreter / Vermittler" - nach Jahren noch greifbar! Lassen Sie sich deshalb die Ratschläge aller "Berater" immer schriftlich (Beratungsprotokoll geben, möglichst mit Begründung (aus Gründen der Beweissicherung für die evtl. Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen wegen Falschberatung).
Viele Fonds haben über Jahrzehnte sehr gute Renditen (mehr als 8 Prozent pro Jahr) erbracht. Über die Ergebnisse der einzelnen Fonds geben Ergebnislisten, die man kostenlos beim BVI, (Bundesverband Deutscher Investmentgesellschaften, www.bvi.de) Auskunft erhalten kann.
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