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	<title>AlexExtra - Finanzblog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Weblog zur Vereinfachung Ihrer privaten Finanzen</description>
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		<title>Eine Finanzkrise und Ihre Chancen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus heutiger Sicht ist ein schnelles Ende der vorherrschenden Krise und den damit verbundenen Risikennicht unmittelbar absehbar. Drohende Staatspleiten im Euro-Raum, eine Währungskrise, Inflationsrisiken, eine mögliche Rezession in den USA und eine „harte Landung“ der chinesischen Konjunktur. Das sind die bestehenden Risiken, die Sparer bei der Anlage ihres Vermögens aktuell berücksichtigen müssen. Mit den richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus heutiger Sicht ist ein schnelles Ende der vorherrschenden Krise und den damit verbundenen Risikennicht unmittelbar absehbar. Drohende Staatspleiten im Euro-Raum, eine Währungskrise, Inflationsrisiken, eine mögliche Rezession in den USA und eine „harte Landung“ der chinesischen Konjunktur.
Das sind die bestehenden Risiken, die Sparer bei der Anlage ihres Vermögens aktuell berücksichtigen müssen.

Mit den richtigen Instrumenten und einer ausgewogenen Anlagemischung können sich Anleger jedoch bestmöglich gegen diese Risiken wappnen. Der alleinige Fokus auf vermeintlich sichere Bankeinlagen bedeuten sehr wahrscheinlich reale Vermögensverluste für Anleger und insbesondere langfristig einen realen Kaufkraftverlust des angesparten Guthabens, da selbst Tagesgeldanbieter aus dem Internet (vor allem nach Steuern!) kaum die Inflation schlagen.
<h2>Negative Realzinsen bestimmen das aktuelle Anlegerumfeld</h2>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Sparbuch</th>
<th>Festgeld</th>
<th>Bundesanleihe</th>
</tr>
<tr>
<td>Normalzins ca. (aktuell)</td>
<td>0,75%</td>
<td>1,00%</td>
<td>2,00%</td>
</tr>
<tr>
<td>Inflation (langfristiger Durchschnitt)</td>
<td>-2,50%</td>
<td>-2,50%</td>
<td>-2,50%</td>
</tr>
<tr>
<td>Steuer (25 % Abgeltungssteuer*)</td>
<td>– 0,19 %</td>
<td>– 0,25 %</td>
<td>– 0,50 %</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Ergebnis</strong></td>
<td><strong>– 1,94 %</strong></td>
<td><strong>– 1,75 %</strong></td>
<td><strong>– 1,00 %</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<em>*zusätzlich werden zur 25 %igen Abgeltungssteuer 5,5 % Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer erhoben, der Sparer-Pauschbetrag beträgt seit dem
1.1.2009: 801€ (Ledige) bzw. 1.602€ (Verheiratete); Stand 26.10.11</em>

Das Ausmaß der Krise ist einfach zu groß und die Risiken und Auswege aus der Krise zu unbestimmt. Schon im derzeitigen Umfeld benötigt der Anleger mindestens 2 bis 3 Prozent nominale Rendite, um sein Vermögen zu sichern – verdient hat er dann aber noch nichts.
<h1>Mögliche (Aus-) Wege aus der Krise</h1>
<h2>1. Hohes Wirtschaftswachstum</h2>
Die schönste Form des Schuldenabbaus ist eine florierende Wirtschaft. Leider weist der Wachstumstrend
in den westlichen Industrienationen seit Jahren nach unten. Ursächlich für den strukturellen
Wachstumsrückgang sind die demographische Entwicklung, die Verlagerung des Wachstums in die
aufstrebenden Schwellenländer, allen voran China, und zunehmend die hohe Verschuldung der Industrienationen.
In letzter Zeit mehren sich jedoch die Anzeichen, dass auch der chinesische Motor ins
Stottern geraten könnte. Wachstum als Ausweg aus der Schuldenkrise wird aus aktueller Sicht
damit eher unwahrscheinlich.
<h2>2. Haushaltskonsolidierung (Ausgabenkürzung, Einnahmenerhöhung)</h2>
Das Beispiel Japan lehrt, dass man nicht zu früh mit einer Haushaltskonsolidierung und den damit
verbundenen Sparmaßnahmen beginnen sollte, um Schulden abzubauen. Erfolgt dies nicht, könnte,
wie auch in Japan, die wirtschaftliche Erholung gefährdet werden. Wenn der Schuldendienst einen
großen Teil der Staatseinnahmen aufzehrt, bleiben nur noch zwei Alternativen: Schuldentilgung mit
der Notenpresse oder ein massiver Schuldenschnitt. Ein Schuldenschnitt bei größeren Industriestaaten
wie Italien (Schuldenniveau sechsmal so hoch wie Griechenland) hätte fatale Konsequenzen, eine klassische
Rettung wäre nach Ansicht von Kapitalmarktexperten nicht mehr möglich. Somit ist auch der
Schuldenschnitt keine praktikable Option aus heutiger Sicht v. a. für größere Staaten.
<h2>3. Kombination aus Inflation und niedrigen Zinsen („finanzielle Repression“)</h2>
Last but not least bleibt nur noch die Strategie einer schleichenden Forderungs- oder Geldentwertung
der Gläubiger. Die Inflation könnte dabei das einzig erprobte Mittel als Ausweg aus der Krise sein, weil
sie sich zumindest anfangs im Verborgenen vollzieht und die Menschen einer Nominalwertgläubigkeit
(ich bekomme ja 10.000 € Sparguthaben oder den Nominalwert meiner Anleihe zurück) unterliegen.

Dank hoher negativer Realzinsen (hohe Inflation und niedrige Zinsen) haben es die USA schon einmal in der Nachkriegszeit
geschafft, ihre Schuldenquote von 116 Prozent im Jahre 1945 auf 66 Prozent im Jahre 1955 zu senken, wobei allerdings
auch der Nachkriegsboom geholfen hat. Für US-Amerikaner gab es in der Zeit der Zinskontrolle (1942 bis 1951) mit dem
Aktienmarkt eine durchaus lukrative Fluchtmöglichkeit.

Risikoscheue Anleger wird es wundern, dass ein wesentlicher Profiteur dieser Strategie ausgerechnet der Aktienmarkt war.
Aber mit einem negativen Realzins lässt sich nicht nur die Schuldenquote der Staaten reduzieren, sondern gleichzeitig die
Attraktivität anderer Anlagen erhöhen. Unternehmensanleihen, Immobilien und Aktien werden interessanter, ihre Preise
steigen oder stabilisieren sich nachhaltig.
<strong>Fazit</strong>
Kein Experte kann zurzeit mit Sicherheit vorhersagen, welche Szenarien zum
Ausgang
der Krise eintreten – vom glimpflichen Ende bis zum Euro-Kollaps ist
alles möglich. Sollte unabhängig davon die Inflation in ein paar Jahren in Folge
der Liquiditätsschwemme durch die Notenbanken deutlich anziehen, muss ein
normaler deutscher Sparer, der den Großteil seines liquiden Vermögens auf dem
Bankkonto hortet, langfristig sogar einen erheblichen Verlust der Kaufkraft seiner
Spareinlagen akzeptieren. Angesichts der Vermögensstruktur der Deutschen,
die mit über 40 Prozent in Spareinlagen und Anleihen investiert sind, ist vor
diesem Hintergrund deutlicher Handlungsbedarf erkennbar.<h4>Suchbegriffe auf dieser Seite:</h4><ul><li>abgeltungssteuer grenzsatz ermitteln</li><li>ausweg negativer realzins</li><li>chancen der inflation</li><li>chancen einer inflation</li><li>finanzkrise chancen des euro</li><li>finanzmarktkrise chancen des euro</li><li>risiken und chancen des euro</li><li>Verschuldung der Industrienationen</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Wann Sie Ihre Versicherung kündigen können</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Deutsche sind falsch versichert. Auf der einen Seite fehlt ihnen wichtiger Schutz, der sie im Ernstfall finanziell auffängt. Auf der anderen Seite haben sie überflüssige Policen, die viel Geld verschlingen. Dabei ist ein Wechsel der Police kein Hexenwerk. Wann Sie aus Ihrem Vertrag herauskommen: Haftpflicht- und Hausratversicherung Eine ordentliche Kündigung ist jährlich zum Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Deutsche sind falsch versichert. Auf der einen Seite fehlt ihnen wichtiger Schutz, der sie im Ernstfall finanziell

auffängt. Auf der anderen Seite haben sie überflüssige Policen, die viel Geld verschlingen. Dabei ist ein Wechsel der Police kein Hexenwerk. Wann Sie aus Ihrem Vertrag herauskommen:
<h2><strong>Haftpflicht- und Hausratversicherung</strong></h2>
Eine ordentliche Kündigung ist jährlich zum Ende des Versicherungsjahres möglich. Die Kündigungsfrist beträgt drei

Monate. Gut zu wissen: Im Schadensfall lässt sich der Vertrag innerhalb eines Monats ab Leistung oder Ablehnung auch

mit sofortiger Wirkung kündigen (das gilt allerdings umgekehrt auch für die Versicherung). Verfügen Lebenspartner jeweils über eine eigene Hausratversicherung bei der gleichen Gesellschaft, lassen sich diese zu einer gemeinsamen Police zusammenfassen. Verheiratete können die jeweils jüngere Privathaftpflichtpolice grundsätzlich fristlos kündigen – auch wenn sie Verträge bei unterschiedlichen Anbietern haben.
<h2><strong>Rechtsschutzversicherung</strong></h2>
Sofort raus kommt man auch aus der Rechtsschutzversicherung, wenn diese nicht zahlt, obwohl Leistungspflicht bestand. Vorsicht: Nach dem zweiten Rechtsschutzfall innerhalb von zwölf Monaten kann der Versicherer seinerseits

den Vertrag kündigen – wahlweise mit sofortiger Wirkung oder zum Ende des Versicherungsjahres.
<h2><strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></h2>
Hier liegt die Kündigungsfrist bei einem Monat zum Ende des Versicherungsjahres. Ratenzahler können ihre Berufsunfähigkeits-Police nach dem ersten Jahr auch zum Ende des Zahlungsabschnitts kündigen.
<h2>Kfz-Versicherung</h2>
Sie kann nach jedem versicherten Schadensfall mit sofortiger Wirkung gekündigt werden. Auch nach einer Beitragserhöhung oder bei einem Autowechsel kommt man aus dem Vertrag (Frist: innerhalb eines Monats nach Mitteilung).
<h2>Gesetzlichen Krankenkassen</h2>
Wer mindestens 18 Monate Mitglied bei seiner Krankenkasse ist, kann jederzeit kündigen und nach einer Frist von zwei Monaten wechseln. Gut zu wissen: Erhebt die Krankenkasse (erstmalig) einen Zusatzbeitrag, kann man sofort wechseln. Geht Ihre Kasse pleite, muss Sie jede andere Gesetzliche Krankenkasse aufnehmen – und zwar bedingungslos.]]></content:encoded>
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		<title>Steht Ihnen der Extra-Lohn zu?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 21:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresende teilen viele Arbeitgeber kräftig aus. Die Gehaltsabrechnung im November ist für viele Arbeitnehmer deshalb die erfreulichste im ganzen Jahr: Sie erhalten nicht nur ihr übliches Gehalt, sondern zusätzlich auch ihr Weihnachtsgeld. In vielen Branchen ist die Jahressonderzahlung Bestandteil des Tarifvertrags. Freiwillige Leistung Da Weihnachtsgeld als Sonderzahlung gewährt wird, gehört es nicht zum laufenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Jahresende teilen viele Arbeitgeber kräftig aus. Die Gehaltsabrechnung im November ist für viele Arbeitnehmer deshalb die erfreulichste im ganzen Jahr: Sie erhalten nicht nur ihr übliches Gehalt, sondern zusätzlich auch ihr Weihnachtsgeld.

In vielen Branchen ist die Jahressonderzahlung Bestandteil des Tarifvertrags.
<h2>Freiwillige Leistung</h2>
Da Weihnachtsgeld als Sonderzahlung gewährt wird, gehört es nicht zum laufenden Arbeitsentgelt. Ist der Freiwilligkeitsvorbehalt deutlich im Arbeitsvertrag formuliert, darf der Arbeitgeber, die Zahlung verweigern oder gegenüber den vergangenen Jahren kürzen. Bewilligt der Arbeitgeber das Weihnachtsgeld „einfach so“, kann er bei der Auszahlung jedes Mal darauf hinweisen, dass die Zahlung freiwillig erfolgt und keinen Rechtsanspruch für die Zukunft begründet. Versäumt er das, gilt die jahrelange Zahlung als „betriebliche Übung“ und steht den Arbeitnehmern dann auch weiter zu.
<h2>Teilzeit</h2>
Teilzeitmitarbeiter dürfen nicht von der (anteiligen) Zahlung des Weihnachtsgeldes ausgeschlossen werden - das gilt auch für 400-Euro-Kräfte.
<h2>Ausschluss</h2>
Gibt es einen sachlichen Grund, ist es möglich, bestimmte Arbeitnehmergruppen vom Weihnachtsgeld auszunehmen. Das gilt zum Beispiel für Arbeitnehmer mit einem höheren Gehalt oder mit variabler leistungsabhängiger Vergütung. Zulässig ist es auch, eine bestimmte Betriebszugehörigkeit zur Voraussetzung zu machen.
<h2>Feine Unterschiede</h2>
Neben dem Weihnachtsgeld ist oft auch von „Bonus“ oder dem „13. Gehalt“ die Rede. Doch nicht alles meint dasselbe. Das Weihnachtsgeld ist in erster Linie eine Belohnung dafür, dass man dem Arbeitgeber ein weiteres Jahr die Treue gehalten hat. Das „13. Gehalt“ dagegen ist eine leistungsabhängige Zusatzzahlung. Auch der „Bonus“ ist in erster Linie eine Leistungsprämie. Die Höhe der Zahlung hängt in der Regel vom Umsatz oder vom Gewinn des Unternehmens ab und von einer Zielvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Deshalb wird der Bonus oft zu Anfang des neuen Jahres ausgezahlt. Steuerrechtlich machen sich diese Unterschiede allerdings nicht bemerkbar: Alle Zahlungen gelten als Arbeitslohn.
<h2>Anteilige Zahlung</h2>
Scheidet ein Arbeitnehmer vor Fälligkeit der Sonderzahlungaus dem Arbeitsverhältnis aus, hat er nur dann einen Anspruch auf zeitanteilige Auszahlung, wenn die Sonderzahlung reinen Entgeltcharakter hat. Ein 13. Gehalt kann daher anteilig (3/12) verlangt werden, wenn das Arbeitsverhältnis am 31. März endet. Dagegen kann eine anteilige Auszahlung nicht verlangt werden, wenn die Sonderzahlung allein der Belohnung der „Betriebstreue“ dient oder zumindest einen Mischcharakter hat – es sei denn, es ist ausdrücklich so geregelt.
<h2>Anteilige Kürzung</h2>
Wenn der Arbeitnehmer (z.B. wegen Krankheit oder Elternzeit) einen Teil des Jahres nicht gearbeitet hat, kann der Arbeitgeber die Sonderzahlung anteilig kürzen. Hat die Sonderzahlung dagegen allein den Zweck der Belohnung der Betriebstreue, scheidet eine Kürzung aus.<h4>Suchbegriffe auf dieser Seite:</h4><ul><li>leistungsprämie gehalt krankheit</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Jeder Vierte ist über 60 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[29 Prozent aller Bundesbürger werden im Jahr 2016 über 60 Jahre alt sein. Derzeit sind es rund 25 Prozent. Der Einzelhandel versucht sich schon heute auf dieses Altersbeben einzustellen: Getestet werden innovative Verkaufssysteme, die mit Hilfe neuer technischer Möglichkeiten das Einkaufen wesentlich vereinfachen sollen. Sprechende Roboter-Verkäufer gehören genauso dazu wie intelligente Barcodes. “Infolge des demografischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[29 Prozent aller Bundesbürger werden im Jahr 2016 über 60 Jahre alt sein. Derzeit sind es rund 25 Prozent. Der Einzelhandel versucht sich schon heute auf dieses Altersbeben einzustellen: Getestet werden innovative Verkaufssysteme, die mit Hilfe neuer technischer Möglichkeiten das Einkaufen wesentlich vereinfachen sollen. Sprechende Roboter-Verkäufer gehören genauso dazu wie intelligente Barcodes. “Infolge des demografischen Wandels werden sich Sortimente und präferierte Einkaufsstätten verändern”, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Unter Federführung dieses Kölner Dienstleistungsunternehmens haben eine Reihe der führenden Unternehmen aus Handel und Industrie eine Studie erstellt, die sich unter anderem damit beschäftigt, wie die Menschen in Deutschland im Jahr 2016 einkaufen werden.
Weitere Informationen unter: gs1-germany.de

Quelle: “Zukunft des Shoppens”, 2009]]></content:encoded>
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		<title>Bewertung von fondsgebundenen Lebensversicherungen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt man zu einer Gesamtwertung einer fondsgebundenen Police? Zu bewerten ist zuvorderst die Fondspalette. Hier kommt es nicht nur darauf an, dass eine große Anzahl von Fonds wählbar sind, sondern dass vernünftige Anlagekonzepte mit renommierten Kapitalanlagegesellschaften realisiert werden können. Wünschenswert erscheint es, dass nicht nur die Fonds der dem Versicherer eigenen oder mit ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wie kommt man zu einer Gesamtwertung einer fondsgebundenen Police?</strong> Zu bewerten ist zuvorderst die Fondspalette. Hier kommt es nicht nur darauf an, dass eine große Anzahl von Fonds wählbar sind, sondern dass vernünftige Anlagekonzepte mit renommierten Kapitalanlagegesellschaften realisiert werden können. Wünschenswert
erscheint es, dass nicht nur die Fonds der dem Versicherer eigenen oder mit ihm unternehmerisch verbundenen Kapitalanlagegesellschaft aufgenommen werden können. Gefragt ist eine möglichst unabhängig gestaltete Auswahlpalette. Es sollten unterschiedliche Anlagestrategien in Bezug auf die Chancen-Risiko-Abwägung eingeschlagen werden können.

Zum Beispiel sollte es möglich sein, gegen Ende der Vertragslaufzeit eine weniger schwankungsreiche Mischung von Fonds zu wählen. Zum guten Ton gehört es heute, wenn gewisse Themenfonds mit technologieorientierten oder umweltorientierten Fondspaletten inkludiert sind. Zu beachten ist weiter, dass zwei Typen von Anlagevehikel üblich geworden sind: mit und ohne laufende Auswahl-Management.

Auswahl-Management kann eine teure Dienstleistung mit zweifelhaften Vorteilen sein, wenn es sich neben der verwaltenden Versicherung und den einzelnen Fondsgesellschaften um eine dritte Institution handelt, die separat vergütet werden will. Oft treten diese als sogenannte Fonds-Vermögensverwalter auf, deren Vergütung über eine Gebühr und/ oder eine Beteiligung am Ertrag erfolgt. Beide Positionen gehen letztendlich zu Lasten des Kunden. Über empirische Studien lässt es sich noch nicht eindeutig bestimmen, ob eine feste Fondsstrategie oder ein aktives Management im Endeffekt einen höheren Ertrag bewirkt. Als Lösung für den Kundenanspruch eines professionellen Fondspolicen-Managements bieten sich nur die seit kurzem zugelassenen Dachfonds an. Wichtig unter Kostengesichtspunkten ist, dass die Zielfonds ohne Ausgabeaufschlag eingekauft werden und sich die Kostenstruktur des Dachfonds in vernünftigen Dimensionen bewegt. Der erwartete Ertrag beruht letztendlich auf einer nachweislich guten Managementleistung in Verbindung mit einer qualifizierten und tiefgehenden Analyse der Zielfonds. Es genügt nicht bzw. wäre sogar ein fataler Fehler und eine billige Leistung, lediglich bereits erzielten Performanceergebnissen nachzulaufen. Erforderlich ist eine detaillierte Untersuchung der Zielfonds, so dass eine den Anlagezielen entsprechende Asset AIIocation gebildet werden kann.

Die zweite Art von Policen überlässt dem Kunden die Auswahl der Fonds. Ist die Fondspalette der Police gut abgestimmt, dann sollte es dem Kunden in Zusammenarbeit mit seinem Vermittler leicht sein, ein gutes Portfolio daraus auszuwählen. Der Kunde sollte dann dieses Portfolio Iängerfristig beibehalten. Umschichten auf kurzfristige Änderung der Börsenlage hin ist allgemein nicht zu empfehlen, denn die Aktion wird vom unerfahrenen Kunden in der Regel zum falschen Zeitpunkt erfolgen. Er wird sich prozyklisch verhalten, d.h. dann Fonds verkaufen, wenn deren Kurse gefallen sind, und damit Verluste echt realisieren. Genauso wird er sich in schon hoch bewertete Fonds einkaufen und damit Chancen auf Kurssteigerungen aufgeben.

Man könnte noch eine dritte Sorte von fondsgebundenen Lebensversicherungen unterscheiden und zwar solche, die einerseits die "Qual der Wahl" des Kunden durch klar strukturierte Vorschläge von Kombinationen von Fonds vereinfachen, andererseits aber keine zusätzlichen Fondsmanager einsetzen.

Solche Policen können etwa Strategiedepots beinhalten, welche dem Kunden die Möglichkeiten bieten, eine optimierte Zusammenstellung von Fonds auszusuchen. Die Strategiedepots setzen unterschiedliche Schwerpunkte, die jeder Kunde gemeinsam mit dem Berater leicht beurteilen kann. Der Kunde ist gut beraten, wenn er eine einmal getroffene Auswahl auch durchhält und nicht bei kurzfristig immer möglichen Kurseinbrüchen das Anlagekonzept verändert oder gar abbricht.

Des weiteren ist die Flexibilität der Police zu werten. Je mehr Möglichkeiten gegeben sind, dem Vorsorgegedanken Rechnung zu tragen, desto besser die Police. Wichtig ist natürlich auch, dass das Vertragswerk übersichtlich und klar gestaltet ist.

Zum Schluss sollte man auch die Kosten bewerten. Dabei ist jedoch der Umfang der Dienstleistung zu den Kosten ins Verhältnis zu setzen und zu beachten, dass letztlich die <strong>Kosten von untergeordneter Bedeutung </strong>sind, wenn eine Anlage-Strategie mit höherer Rendite gewählt wird.]]></content:encoded>
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		<title>Hausfinanzierung mit Bausparvertragvertrag vs. Bankdarlehen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 06:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bausparen hat einen entscheidenden Vorteil: Man sichert sich günstige Konditionen für die Hausfinanzierung im zweiten Rang. Banken finanzieren bevorzugt im sogenannten ersten Rang, das heißt, bis zu einem Beleihungswert des Hauses von 60 Prozent - diesen Betrag können sie in der Regel wieder hereinholen, sollte es zu einer Zwangsversteigerung kommen. Für die darüber hinausgehende Kreditsumme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bausparen hat einen entscheidenden Vorteil: Man sichert sich günstige Konditionen für die Hausfinanzierung im zweiten Rang.</h2>
Banken finanzieren bevorzugt im sogenannten ersten Rang, das heißt, bis zu einem Beleihungswert des Hauses von 60 Prozent - diesen Betrag können sie in der Regel wieder hereinholen, sollte es zu einer Zwangsversteigerung kommen. Für die darüber hinausgehende Kreditsumme wollen sich die Institute besser absichern und verlangen Zinsaufschläge. Bausparkassen hingegen finanzieren ohne Aufschlag im zweiten Rang, der den Beleihungswert der Immobilie von 60 bis 80 Prozent abdeckt. Ich schätze, dass etwa zwei Drittel aller Eigenheimbesitzer mit ihrer Finanzierung in diesen Bereich vordringen.<h4>Suchbegriffe auf dieser Seite:</h4><ul><li>bausparen vs bankdarlehen</li></ul>]]></content:encoded>
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