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	<title>AlexExtra - Finanzblog &#187; Sparen</title>
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	<description>Weblog zur Vereinfachung Ihrer privaten Finanzen</description>
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		<title>Warum sind Aktien langfristig die erfolgreichste Anlageklasse?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrzahl der Unternehmen kann extrem flexibel auf Krisen reagieren. Bricht die Nachfrage weg, werden die Kapazitäten und die Kosten so lange reduziert, bis auch auf der ermäßigten Nachfragebasis wieder Gewinn erwirtschaftet wird. Diese Anpassungsprozesse sind oft sehr schmerzhaft und verlustreich, zahlen sich aber aus.
Grundsätze für den Anleger

	Aktien sind kurzfristig zwar die riskanteste Anlageform, langfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mehrzahl der Unternehmen kann extrem flexibel auf Krisen reagieren. Bricht die Nachfrage weg, werden die Kapazitäten und die Kosten so lange reduziert, bis auch auf der ermäßigten Nachfragebasis wieder Gewinn erwirtschaftet wird. Diese Anpassungsprozesse sind oft sehr schmerzhaft und verlustreich, zahlen sich aber aus.
<h2>Grundsätze für den Anleger</h2>
<ul>
	<li>Aktien sind kurzfristig zwar die riskanteste Anlageform, langfristig aber die sicherste und rentabelste.</li>
	<li>Sein Vermögen sichert und vermehrt man nicht dadurch, dass man es in vermeintlich sicheren Anlagen konzentriert, sondern indem man es auf verschiedene Anlageformen streut. Die Aktie hat einen festen und wesentlichen Platz in einem solchen Vermögensmix.</li>
	<li>Der ideale Zeitpunkt für den Aufbau von Aktienanlagen sind Krisen, wenn die Mehrheit der Anleger risikoavers agiert und deshalb in Aktien unterinvestiert ist.</li>
</ul>
<h2>Langfristige Wertentwicklung verschiedener Anlageformen</h2>
<a href="http://www.alexextra.com/wp-content/uploads/2010/02/Anlageklassen.png"><img class="alignnone" title="Anlageklassen" src="http://www.alexextra.com/wp-content/uploads/2010/02/Anlageklassen-300x221.png" alt="Anlageklassen" width="300" height="221" /></a>
<h2 style="text-align: left;">Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Investieren?</h2>
<a href="http://www.alexextra.com/wp-content/uploads/2010/02/investieren-in-der-krise.png"><img class="size-medium wp-image-373 alignnone" title="investieren-in-der-krise" src="http://www.alexextra.com/wp-content/uploads/2010/02/investieren-in-der-krise-300x185.png" alt="investieren-in-der-krise" width="300" height="185" /></a><img src="http://www.alexextra.com/?ak_action=api_record_view&id=370&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Antizyklisches Handeln führt zum Erfolg!</title>
		<link>http://www.alexextra.com/sparen/antizyklisches-handeln-fuhrt-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 06:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutige Presse lässt berichten, dass die deutschen Fondsanbieter auf das schlimmste Jahr in Ihrer Geschichte zurückblicken. Verunsicherte Anleger verkauften angesichts der Finanzkrise massenhaft ihre Anteile. Auch für das laufende Jahr geht die Fondsbranche nicht von einer wesentlichen Verbesserung der Situation aus.

In selchen Extremperioden stellt sich bei vielen neuen Anlegern die Frage, wie soll man sich verhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heutige Presse lässt berichten, dass die deutschen Fondsanbieter auf das schlimmste Jahr in Ihrer Geschichte zurückblicken. Verunsicherte Anleger verkauften angesichts der Finanzkrise massenhaft ihre Anteile. Auch für das laufende Jahr geht die Fondsbranche nicht von einer wesentlichen Verbesserung der Situation aus.

In selchen Extremperioden stellt sich bei vielen neuen Anlegern die Frage, wie soll man sich verhalten.

<strong>In der aktuellen Finanzkrise Aktien und Aktienfonds zu verkaufen, ist aus antizyklischer Sicht nicht das beste Rezept.</strong>

<div id="attachment_209" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.alexextra.com/wp-content/uploads/2009/02/performance-msci.gif" target="_blank"><strong><img style="border: 0px none;" title="PERFORMANCE MSCI WORLD" src="http://www.alexextra.com/wp-content/uploads/2009/02/performance-msci-300x82.gif" alt="PERFORMANCE MSCI WORLD" width="300" height="82" /></strong></a><p class="wp-caption-text">Hystorische Entwicklung MSCI WORLD Quelle: Bloomberg</p></div>

Wenn man die historischen Erfahrungen aus den letzten Börsenkrisen betrachtet, ist es eigentlich sehr einfach, erfolgreich an der Börse zu agieren. Dazu muss man wissen, dass Aktienkurse primär von der Gier und der Furcht der Investoren getrieben werden und nur wenig mit dem Wirtschaftsverlauf verbunden sind - jedenfalls kurz- bis mittelfristig. Daraus ergibt sich automatisch ein antizyklischer Ansatz. Aktien sind teuer, wenn die Marktteilnehmer gierig sind. Das ist meistens in dem positiven Wirtschaftsumfeld der Fall. Beispielsweise in den Jahren 2003 bis 2007.

<strong>Aktien sollten Anleger daher vielmehr dann (günstiger) erwerben, wenn die Medien schlechte Nachrichten propagieren und sich die Konjunkturerwartungen eher negativ darstellen.</strong> Das aktuelle Umfeld bietet aus heutiger Sicht eine hervorragende Gelegenheit, Aktien günstig zu erwerben.

<strong>Aktien zu kaufen, wenn man bereits Verluste erlitten hat und die Börsenlage alles andere als gut aussieht, verstößt völlig gegen die menschenliche Natur. Deshalb gibt es auch nur sehr wenige erfolgreiche Börsianer.</strong> Niemand kann dafür garantieren, dass Aktien fallen und noch günstiger werden. Die Erfahrung aus der Vergangenheit lehrt jedoch, dass sich immer dann, wenn an den globalen Aktienmärkten ein starker Kursrückgang von mehr als 20% zu verbuchen war, ein sehr günstiger Einstiegszeitpunkt ergab. Innerhalb von etwa 1 bis 2 Jahren wurden mutige Anleger regelmäßig für ihre antizyklische Investitionen in die Aktienmärkte belohnt.
Natürlich ist die Vergangenheit keine Garantie für eine analoge Entwicklung in der nahen Zukunft und natürlich kostet ein antizyklisches Handeln Überwindung. Selbstverständlich gibt es - wie in jeder Börsenkrise zuvor - nachvollziehbare Gründe, die gegen eine Investition sprechen.
Die Stabilisierung und damit einhergehend eine Beruhigung der Lage braucht Zeit.
Eines jedoch ist sicher: <strong>Wer das Ende der Finanzkrise abwartet und danach investiert, wird voraussichtlich den maßgeblichen Teil der Kurserholung verpassen.</strong>
Denn Studien belegen, dass die höchsten Renditen jeweils im letzten Drittel einer Krise erfolgen. In dieser Phase besteht nicht nur das größte Kurspotenzial, sondern auch das geringe Risiko für die Aktienanlage.

Das antizyklische Handeln will ich dann beim nächsten Beitrag mit Zahlen hinterlegen um zu zeigen, ob diese Vorgehensweise mittel- bis langfristig  tatsächlich die Richtige ist.<img src="http://www.alexextra.com/?ak_action=api_record_view&id=206&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Verlustverrechnung: Die neuen Regeln</title>
		<link>http://www.alexextra.com/sparen/verlustverrechnung-die-neuen-regeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 21:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Anleger mit mehreren Depots ihre Wertpapiere jetzt bei einer Bank zusammenführen sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum Anleger mit mehreren Depots ihre Wertpapiere jetzt bei einer Bank zusammenführen sollten.</h2>
Seit dem 1. Januar 2009 greift die Abgeltungsteuer. Alle Erträge aus Wertpapieranlagen werden jetzt mit 25% Abgeltungsteuer plus 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer belastet. Dies gilt auch für beim Verkauf realisierte Kursgewinne, außer die Wertpapiere wurden vor dem Jahreswechsel 2008/2009 erworben und mindestens 12 Monate gehalten. Für Zertifikate gelten Sonderregelungen. Die Abgeltungsteuer stellt jedoch ebenfalls neue Regeln für die Verrechnung von Verlusten auf.

Ab sofort führt Ihre Bank die Abgeltungsteuer direkt ab. Dazu werden zwei Verlusttöpfe für jeden Anleger eingerichtet:
<ul>
	<li>In dem einen Verlusttopf werden realisierte Kursgewinne aus Aktien mit realisierten Kursverlusten aus Aktien verrechnet. Der Saldo, egal ob positiv oder negativ, fließt in den zweiten Verrechnungstopf.</li>
	<li>In dem anderen Verlusttopf wird dieser Salo mit Verlusten und Gewinnen aus Verkäufen etwa von Anleihen, Fonds oder Zertifikaten sowie sämtlichen Erträgen wie Zinsen oder Dividenden verrechnet.</li>
</ul>
Einmal pro Jahr berechnet die Bank für jeden Kunden den Gesamtsaldo:
<ul>
	<li>Ist der Saldo positiv, wird vom Endbetrag der Sparer-Pauschbetrag abgezogen und die aus dem Restbetrag errechnete Abgeltungsteuer direkt an das Finanzamt überwiesen.</li>
	<li>Ist der Saldo negativ, wird er fortgeschrieben und weiter mit künftigen Erträgen verrechnet.</li>
</ul>
Anleger mit Verlusten, die Depots bei mehreren Banken führen, müssen bei den Instituten zum 15. Dezember jeden Jahres eine Verlustbescheinigung anfordern und diese mit der Steuererklärung beim Finanzamt einreichen. Die Finanzbeamten berechnen die Abgeltungsteuerlast dann nachträglich neu. Dies ist mit bürokratischem Aufwand verbunden und führt wegen zunächst zu viel abgeführter Abgeltungsteuer zu Zinsverlusten. Wer sämtliche Wertpapiere in einem oder mehreren Depots bei einer Bank konzentriert, spart sich zeitlichen und finanziellen Aufwand.

Quelle: ING-DiBa<img src="http://www.alexextra.com/?ak_action=api_record_view&id=180&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuern sparen zum Jahresende</title>
		<link>http://www.alexextra.com/sparen/steuern_sparen_jahresende/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Jahreswechsel können Verbraucher mit ein paar Weichenstellungen bei Finanzamt, Bank oder Versicherung noch kräftig Geld sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vor Jahreswechsel können Verbraucher mit ein paar Weichenstellungen bei Finanzamt, Bank oder Versicherung noch kräftig Steuern sparen.</strong>

<em>Hier ist jedoch schnelles Handeln gefragt.</em>

<strong>Kfz-Versicherung
</strong>Autofahrer können bis spätestenes zum 30. November Ihre alte Kfz-Versicherung kündigen und zum 01.01. zu einem günstigeren Kfz-Versicherer wechseln. Hier lassen sich durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter jährlich teils mehrere hundert Euro sparen.

<strong>Lohnsteuer
</strong>Der Wechsel der Steuerklasse kann sich für Ehepaare lohnen, die nächstes Jahr voraussichtlich Leistungen erhalten, die vom Nettoeinkommen abhängen also Arbeitslosengeld, Elterngeld oder Krankengeld.
Der Partner, der sein Netto erhöhen will, nimmt dabei die Klasse III, in der er weniger Steuern zahlt, also ein höheres Netto erhält. Hier beachten: Steuernachzulungen sind dann aber auch möglich!
Der Steuerklassenwechsel muss bis Jahresende bei der Gemeinde, Freibeträge beim Finanzamt beantragt werden.

<strong></strong>

<strong>Riester-Rente
</strong>Riester-Sparer sollten noch vor Jahresende prüfen, ob sie alle ihnen zustehenden staatlichen Zulagen schon beantragt haben. Nach zwei Jahren verfällt der Anspruch. Spätestens bis Ende Dezember müssen also die Zulagen für das Vorjahr beantragt werden. Ein sogenannter Dauerzulagenantrag macht die jährlichen Anträge überflüssig.
Wer einen neuen Riester-Vertrag abschließen will, sollte dies auch noch bis zum Jahresende mit vollem Jahresbeitrag tun. Denn bis dahin gibt es für das laufende Jahr noch den Anspruch auf die kompletten Zulagen des Staates.

<strong>Geldanlage
</strong>Bis zum Jahresende sollten Anleger außerdem noch die Freistellungsaufträge für Zinsen (Sparer-Pauschbetrag 801 Euro bei Ledigen, 1.602 Euro bei Verheirateten) bei ihren Banken überprüfen. Die Verteilung der steuerlichen Freibeträge können noch bis Ende Dezember angepasst werden.<img src="http://www.alexextra.com/?ak_action=api_record_view&id=164&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Lohnt sich noch ein Bausparvertrag?</title>
		<link>http://www.alexextra.com/sparen/lohnt-sich-noch-ein-bausparvertrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 21:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspardarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[bausparen]]></category>
		<category><![CDATA[bausparvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag habe ich die Modernisierungskredite der Bausparkassen verglichen. Heute wollen wir Grundsätzliches klären, ob ein Bausparvertrag aus nachfolgenden Aspekten sinnvoll ist:

Rendite
Ein Bausparvertrag welcher an das Bauspardarlehen geknüft ist, wird durch den Zinsverlust in der Ansparphase zu teuer erkauft. Denn hier geht es vordergründig um ein günstiges Darlehen und nicht um Sparen. Einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In meinem letzten Beitrag habe ich die Modernisierungskredite der Bausparkassen verglichen. Heute wollen wir Grundsätzliches klären, ob ein Bausparvertrag aus nachfolgenden Aspekten sinnvoll ist:

<strong>Rendite</strong>
Ein Bausparvertrag welcher an das Bauspardarlehen geknüft ist, wird durch den Zinsverlust in der Ansparphase zu teuer erkauft. Denn hier geht es vordergründig um ein günstiges Darlehen und nicht um Sparen. Einige Bauspartarife können Renditen zwischen 4,5 und 5,5 Prozent abwerfen, aber nur inklusive staatlicher Förderung: Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage. Ohne diese Förderung ist bei 3,43 Prozent Ende der Fahnenstange. Solche Renditen erreicht man nur wenn die Bausparsumme nicht zu hoch gesetzt ist. <strong>Die Guthabenverzinsung der aktuellen Tarife ist niedrig.</strong> Sie schwankt meist zwischen 0,75 und 1,5 Prozent, wenn man das Bauspardarlehen tatsächlich in Anspruch nimmt.

<strong>Bausparsumme</strong>
Die Provision, die der Bausparer mit seinen ersten Raten bezahlt, beträgt meist 1,0 bis 1,6 Prozent der Bausparsumme (= setzt sich zusammen aus Sparguthaben + Darlehensanspruch). Hier beginnt der Vertrag, wie auch bei vollgezillmerten Lebensversicherungen, erstmal mit Minus. <strong>Die Bausparsumme sollte daher möglichst niedrig gewählt werden</strong>, das steigert in der Ansparphase die Rendite, da weniger Abschlußkosten abgeführt werden.

Während der Ansparzeit wird auch gerne Gerne die Bausparsummen, oft ohne einen Grund, nach oben angepasst. So entstehen unnötig zusätzliche Kosten und der Vermittler freut sich. Die Bausparsumme sollte nur bei wirklichem Bedarf aufgestockt werden. Für Ledige reicht schon eine Größenordnung von gut 5.000 Euro.

<strong>Wohnungsbauprämie</strong>
Wer als Lediger höchstens 25.600 Euro versteuern muss, erhält vom Staat jähhrlich maximal 45,06 Euro dazu (8,8 Prozent auf Beiträge bis zu 512 Euro). Verheiratete mit einem zu versteuernden Einkommen bis zu 51.200 Euro bekommen entsprechend höchstens 90,11 Euro im Jahr. Sollte der Bausparer vor Ablauf von sieben Jahren (Sperrfrist) seit Vertragsabschluss die Bausparsumme ganz oder zum Teil auszahlen lassen (vorzeitige Verfügung), muss die Wohnungsbauprämie zurückgezahlt werden. Die Abschlussgebühr von rund 300 Euro entspricht in den sieben Ansparjahren für einen Ledigen dabei ziemlich genau der staatlichen Förderung.

Wer ab 1. Januar 2009 einen Bausparvertrag unterschreibt, muss das Geld nach der neuen Regelgung für  <strong>wohnwirtschaftliche Zwecke</strong> ausgeben, also für Renovierung oder Finanzierung eben. Sonst kassiert der Staat die Förderung wieder ein.

<strong>Belastung</strong>
Günstige Baudarlehen muss sich der Sparer nicht nur mit niedrigen Guthabenzinsen erkaufen. Ruft er das Darlehen ab, muss er rasch tilgen. Das ergibt sehr hohe Monatsraten, die gerade sogenannte Schwellenhaushalte, die nicht übermäßig viel verdienen, kaum schultern können.

<strong>Fazit</strong>
Der Bausparvertrag beinhaltet viele versteckte und für Verbraucher meist unklare Komponenten. <strong>Als Geldanalge eignet sich Sparform nicht, bei Darlehensanspruch sollte man vorher unbedingt vergleichen.</strong><img src="http://www.alexextra.com/?ak_action=api_record_view&id=102&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Modernisierungskredite der Bausparkassen vergleichen</title>
		<link>http://www.alexextra.com/sparen/modernisierungskredite-der-bausparkassen-vergleichen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzmathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspardarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[bausparen]]></category>
		<category><![CDATA[kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierungskredite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob neues Dach, neue Heizung oder sichere Fenster: für die Modernisierung brauchen viele Hauseigetümer unkomplizierte Kleinkredite. Mit einer Sanierung bzw. Modernisierung wollen die Eigentümer mittelfristig Energie einsparen und laufende Kosten senken. Eine solche Maßnahme wird in der Regel gerne auch finanziert, da eine solche Investition erst mittel- bis langfristig sich rechnet. Grundsätzlich ist alles das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob neues Dach, neue Heizung oder sichere Fenster: für die Modernisierung brauchen viele Hauseigetümer unkomplizierte Kleinkredite. Mit einer Sanierung bzw. Modernisierung wollen die Eigentümer mittelfristig Energie einsparen und laufende Kosten senken. Eine solche Maßnahme wird in der Regel gerne auch finanziert, da eine solche Investition erst mittel- bis langfristig sich rechnet. Grundsätzlich ist alles das finanzierbar, was der Erhaltung der Bausubstanz, der Wertsteigerung Ihrer Immobilie, der Steigerung des Wohnkomforts oder auch der Einsparung von Energie dient.
<p style="margin-bottom: 0cm;">Energie sparen bedeutet Geld sparen und hier sollten Hausbesitzer nicht nur die Kostenersparnisse aus solch einer Maßnahme betrachten, viel wichtiger auch die Konditionen der Banken und Bausparkassen miteinander vergleichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele Bausparkassen haben den Bedarf nach solchen Modernisierungskrediten erkannt und bieten auch passende Finanzierungsprogramme an. Auch hier gilt die Empfehlung: <strong>erst vergleichen bevor man unterschreibt</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier ein Vergleich eines Kreditangebots bekannter Bausparkassen, so wie man dieses auf der Homepage der Anbieter findet:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Konditionen der Bausparkasse 1 (Postbank Gruppe); </strong>Stand 06.10.2008</p>

<ul>
	<li>Mtl. Rate: 100 Euro (Zins- und Sparrate konstant)</li>
	<li>Auszahlung: 10.000 Euro  (100%)</li>
	<li>Gesamtlaufzeit: 11,5 Jahre</li>
	<li>Mit grundbuchlicher Sicherung</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach grechnet: ergibt einen Zinssatz von 5,90 Prozent p.a. nominal oder <strong>6,06 Prozent p. a. effektiv</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Konditionen der Bausparkasse 2 (DZ BANK Gruppe); </strong>Stand 07.10.2008</p>

<ul>
	<li>Mtl. Rate: 110,83 Euro (Zins- und Sparrate vor Zuteilung)</li>
	<li>Mtl. Rate: 80 Euro (Zins- und Sparrate nach Zuteilung)</li>
	<li>Auszahlung: 10.000 Euro (100%)</li>
	<li>Gesamtlaufzeit: 6 1/2 Jahre vor Zuteilung, danach restliche 4 1/2 Jahre</li>
	<li>Ohne grundbuchlicher Sicherung</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ergibt einen Zinssatz von 8,41 Prozent p.a. nominal oder <strong>8,74 Prozent p. a. effektiv</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Fazit:</strong> Auf den ersten Blick scheint das Angebot der Bausparkasse 2 günstiger zu sein, da die monatliche Belastung nach Zuteilung geringer ausfällt. Vergleicht man aber die Zinssätze über die gesamte Laufzeit, so zahlt der Kunde bei der Bausparkasse 2 deutlich höhere Kosten. Ersparnis gegebüber dem 2. Anbieter von ca. 1.743 Euro. Daher immer den effektiven Zins der Gesamtfinanzierung in Betracht ziehen um besser vergleichen zu können.</p><img src="http://www.alexextra.com/?ak_action=api_record_view&id=87&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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